
Das legendäre am Londoner Nachtleben ist ohne Zweifel die Vielzahl an Clubs.
Dabei bieten sie meist ein hohes Niveau und bedienen musikalisch fast jeden Geschmack. Daher hat die Londoner Clubszene auch eine Art Vorbildcharakter und Ausstrahlungswirkung auf das Nachtleben im Rest der Welt. London setzt Maßstäbe.
Britische Garage-Musik ist in den Clubs der Hauptstadt derzeit noch immer am angesagtesten. Hier bietet der weltbekannte Superclub Ministry of Sound (103 Gaunt Street, SE1 London) wirklich einiges. Nach Jahren noch erfolgreich verwöhnt er seine Gäste mit Bässen in jeder Tonlage auf die beliebte House- und Garage-Musik.
Die beiden größten Konkurrenten dieses Clubs sind in der ständig rotierenden Clubszene momentan das Home (1 Leicester Square, WC1 London) und das Fabric (77A Charterhouse Street, EC1 London). Beide sind relativ neu und auf Größe angelegt. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen haben sie sich in der Szene etabiert.
Darüber hinaus gibt es noch ein Vielzahl weiterer Clubs, von denen in der Folge nur einige beispielhaft genannt sein sollen:
Herbal
10-14 Kingsland Road
U-Bahn: Old Street (Northern)
Freundlicher In-Club in Shoreditch in einer alten Lagerhalle im Industrial Look.
Notting Hill Arts Club
21 Notting Hill Gate
U-Bahn: Notting Hill Gate (Central, Circle, District)
Relaxter Club, in dem Sie von Weltmusik, Bhangra und Flamenco bis Underground alles hören werden.
The End
18 West Central Street
U-Bahn: Tottenham Court Road
Das ist zurzeit einer der angesagtesten Clubs der Stadt, ohne Attitüde.
SMOOVE
Gaunt Street, Elephant and Castle
R'n'B, HipHop und UK-Garage (auf einem separaten Floor) vom Feinsten. Eher schicke Kleidung und recht stolze Eintrittspreise zwischen 10 und 12 Pfund.
Frisky Club im Propaganda
201 Wardour Street
London W1
US- und UK-House stehen auf dem Speiseplan und werden ab 9.00 serviert.
Fabric Live
77A Chartehouse Street
London EC1
Uptempo Drum & Bass nach feiner englischer Art, nicht ganz günstig aber laut.