

Adressen:
- Piazza Navona
- Piazza della Rotonda
- Piazza Montecitorio
- Piazza del Popolo
- Oberhalb der spanischen Treppe
- Peterplatz
- Piazza S. G. Laterano
- Pincio
- Statione Termini (Dogalo-Obelisk)
- Piazza del Quirinale
- Piazza dell´Esquilino
- Garten der Villa Celimontana
Rom ist weltweit die Stadt mit den meisten ägyptischen Obelisken und führt daher auch den Beinamen „Stadt der Obelisken“.
Dieses eigentümliche Phänomen außerhalb Ägyptens hat seinen Grund in den imperialen Aktivitäten der alten Römer in Nordafrika. Zahlreiche Feldzüge führten Senatoren und Kaiser an den Nil in die kulturelle Wiege der Menschheit.
Der bekannteste Feldherr in diesem Zusammenhang dürfte sicherlich Julius Caesar sein, dem im Umfeld seiner Feldzüge hier auch eine Affäre mit der legendären Kleopatra nachgesagt wurde. Doch unabhängig davon, was der jeweilige Imperator dort anstellte, gehört zu den Mitbringseln stets einer der Obelisken Ägyptens.
Diese Art von Beutekunst ist heute noch im Stadtgebiet Roms omnipräsent. Dreizehn Obelisken sind in Rom aufgestellt.