
Frankfurt - Frankfurter Börse
Adresse:
Börsenplatz 4
60311 Frankfurt
Anfahrt:
U- Bahn: U1, U2, U3,U6, U7 (Station Hauptwache)
S- Bahn: S1, S2, S3, S4, S5, S6, S7, S8, S9 (Station Hauptwache)
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 10.00 – 18.00 Besucherzentrum
Eintritt:
Je nach Besichtigung und Führung bis zu € 100
1874-1879 wurde die Frankfurter Börse im französischen Stil der Neugotik erbaut.
Der Begriff der Börse stammt aus dem lateinischem „Bursa“ und bedeutet Tasche oder Geldbörse. Bereits im 16. Jahrhundert war Frankfurt für seinen Wohlstand bekannt. Zugleich wurde in der Zeit das Bankgeschäft und der Großhandel in Frankfurt etabliert. Die Stellung der Frankfurter Börse schlug ab etwa 1935 an, den Durchbruch gelang der Börse in Frankfurt jedoch erst nach dem
Zweiten Weltkrieg und nach der Teilung Berlins. Viele Investoren zog es demnach an die Stadt am Main.
Die Frankfurter Börse gehört Heute zu den
führenden Börsenplätzen der Welt. Sie steht direkt hinter der New Yorker Wall Street.
Für den Laien ist es nicht ganz so leicht hinter die Kulissen eines Brokers zu schauen, aber dafür bietet das Besucherzentrum der Börse tägliche Rundführungen.
Als Symbol der Börse stehen auf dem Börsenplatz eine Statue von einem
Bullen und einem Bären. Der Bulle, mit erhobenen Hauptes, steht als Symbol für steigende Kurse. Der Bär hingegen, der seinen Kopf senkt, symbolisiert sinkende Kurse.
Die beiden Statuen ziehen Touristen magisch an die Börse an.